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                                                                                                             Fa. Kannaway

CBD für Vierbeiner – So hilft Cannabidol bei Tieren (Katzen, Hunden, Pferden )

 

 

Säugetiere verfügen wie wir Menschen über ein körpereigenes Endocannabinoid-System. In ihrem gesamten Körper befindet sich ein Netzwerk aus den Cannabinoid-Rezeptoren 1 und 2, die mit körpereigenen Cannabinoiden interagieren.

Daher ist es – ebenso wie beim Menschen – möglich, diese Cannabinoidrezeptoren mit Phyto-Cannabinoiden zu stimulieren, wie sie zB. in der Hanfpflanze vorkommen. Selbst Fische und Amphibien sollen seit neuesten Untersuchungen über ein Endocannabinoid-System verfügen.

Während es allerdings für die Anwendung des Cannabinoid CBD bei Säugetieren wie Hunden, Katzen oder Pferden bereits erste Erfahrungen und teilweise sogar Studien gibt, ist dies bei Fischen und Amphibien nicht der Fall. Weshalb bei ihnen auch von der Gabe von CBD abgeraten wird.

 

Du möchtest CBD sicher anwenden und verstehen? Du möchtest von möglichen Einsatzgebieten erfahren und dich vor Nebenwirkungen in Acht nehmen? Cannabidiol (CBD) ist der zweithäufigste Wirkstoff der Cannabis Sativa Pflanze (Hanf) und reduziert weitreichende körperliche als auch seelische Stresssymptome bei Mensch und Tier.

CBD hat, im Gegensatz zum Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC), keine berauschende Wirkung und eine Überdosierung mit CBD ist praktisch unmöglich. Selbst die WHO World Health Organisation hat eine Unbedenklichkeit für die Einnahme von CBD ausgesprochen.

Bei Haustieren wie Hund und Katzen, auch bei Pferden kann CBD wie folgt helfen:

  • Linderung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Lösen von Ängsten
  • Abbau von Stress
  • Aktivierung und Stärkung des Immunsystems
  • Unterstützung des gesamten Bewegungsapparats
  • Verbesserung neurologischer Abläufe und Funktionen
  • Optimierung der Verdauungsprozesse

 

          Wie beim Menschen lässt sich CBD auch bei Tieren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten einsetzen, So hat es sich z.B.

  • bei der Anregung der Wundheilung bewährt,
  • ferner bei der Behandlung altersbedingter (geriatrischer) Beschwerden,
  • bei Übelkeit,
  • Erbrechen und Verdauungsstörungen,
  • bei Entzündungen,
  • Infektionen,
  • epileptischen Anfällen und psychischen Störungen,
  • bei der Versorgung von Verletzungen,
  • sowie bei der Behandlung von Krebs

Hanf – Erfahrungen mit CBD!

CBD, Cannabis – HANF! Was ist all dies, ist es legal oder illegal? Macht es high oder abhängig? Wie nimmt man es ein? Was bewirkt es? Diesen Fragen widmet sich die Autorin, die selbst seit 2017 täglich CBD-Öl konsumiert, engagiert mit vielen Recherchen.
Alles rund um CBD:
Führ ist aktive Bloggerin im Bereich „Multiple Sklerose“ und hat bereits sehr viele Artikel über CBD und die Anwendungsmöglichkeiten geschrieben! Des Weiteren ist sie erfolgreiche Autorin vieler MS-Begleitbücher, sowie Bücher zu pädagogischen Themen. CBD ist ihr „persönliches Wundermittel“ und hilft ihr enorm gegen einige Symptome der MS -hier weiter >>>

Im Idealfall erfolgt die Anwendung von CBD begleitend und unterstützend zu tierärztlichen Maßnahmen. Die einfachste Form der Verabreichung ist die orale Gabe von CBD-Öl. Es wird, sofern das Tier mitmacht, direkt in den Mund auf das Zahnfleisch geträufelt oder alternativ dazu unter das Futter gemischt. Gekauft werden kann das CBD-Öl im Internet, in Apotheken, Hanfläden oder Drogeriemärkten.

Teilweise wird ein eigenes Spezial-Öl für Tiere angeboten. In der Regel ist es aber das gleiche Öl, das auch für die Anwendung beim Menschen empfohlen wird. Wichtig ist, gerade bei Tieren darauf zu achten, dass es sich wirklich um CBD in Öl und nicht um einen Auszug in Alkohol handelt. Alkohol kann bei der Gabe an Tiere schlimme bis lebensgefährliche Nebenwirkungen haben.

  • Nicht angewandt werden sollte CBD-Öl bei trächtigen Tieren, die sich in Cannabidiol enthaltene Proteine schädlich auf die Prozesse in der Plazenta auswirken und auf diese Weise zu früh oder Totgeburten führen könnten.

 

Das CBD bewirkt auch bei Tieren keinen Rauschzustand.

THC hingegen ist bei Tieren wie auch bei Menschen psychoaktiv und kann nach dem Konsum von bestimmten Mengen zu Rauschzuständen führen. Bei Tieren, insbesondere bei verschiedenen Säugetierarten, kann schon der Konsum geringer Mengen THC fatale oder sogar lebensgefährliche Folgen haben, da diese Substanz bei ihnen anders verstoffwechselt wird als beim Menschen.

Teilweise dauert es bis zum vollständigen Abbau wesentlich länger, so dass es bei einer regelmäßigen Gabe zu einem gefährlichen Additionseffekt kommen kann. Das ist insbesondere beim Bezug von CBD-Öl über das Internet mit unklarer Herkunft wichtig, da sich die Höchstgrenzen von THC in freiverkäuflichen Produkten von Land zu Land-selbst in Europa- unterscheiden.

Unbedenklich ist CBD-Öl aus Deutschland, da es den hiesigen betäubungsmittelrechtlichen Vorgaben entspricht.

Cannabidiol ist ein bewährter, natürlicher Wirkstoff mit großem Heilungsspektrum für Krankheiten, die sich sonst nur schwer behandeln lassen. Richtig angewandt ist Cannabidiol ein Segen für die Gesundheit vieler Menschen. Seine Heilanwendungen haben nicht nur eine jahrtausendealte Tradition, sondern wurden in neuesten Forschungsergebnissen eindrucksvoll bestätigt.

 

     In freikäuflichen Produkten einen THC-Gehalt von 0,2% nicht übersteigen darf. In Österreich zB. liegt dieser Grenzert bei 0,3%, in der Schweiz bei 1%.

  • Vor der Verabreichung eines CBD-Öls an Tiere, sollten Sie sich unbedingt informieren, wie hoch der THC-Gehalt ist.

Die Dosierung von CBD_ÖL bei Hunden oder Katzen
ist abhängig vom Körpergewicht.

Grundsätzlich sollte bei Tieren mit einer geringen Dosierung begonnen werden, die nur ganz langsam gesteigert wird. Zur Erhaltung der Gesundheit, also zur Vorbeugung von Krankheiten kann CBD-ÖL wie auch beim Menschen langfristig in geringer Dosierung verabreicht werden.

 

Vorbeugend  reicht täglich 1 Tropfen 10%tiges CBD-Öl pro 5kg Körpergewicht. Die Angabe von 10% bezieht sich hier auf den Gehalt von CBD ( nicht von THC) im Öl.

Zur Behandlung  am besten ergänzend zur Therapie des Tierarztes – wird 2-3x tgl. 1 Tropfen 10%tiges CBD-Öl empfohlen.

Bei bestimmten Erkrankungen –  bedarf es einer höheren (zum Teil wesentlich höheren) Dosierung, die dann aber unbedingt mit dem Tierarzt besprochen werden muss. Die Dosierung des CBD-Öls bei Pferden sollte sich ebenfalls nach dem Körper richten:

  • Bei einem Körpergewicht bis 200 kg reicht es vorbeugend 1x tgl. 3 Tropfen 10% iges CBD-Öl zu geben. Zur Behandlung von Krankheiten kann diese Menge auf 2 x tgl. 8 Tropfen 10% iges CBD-Öl gesteigert werden. Manchmal sind auch hier höhere Dosierungen angebracht – diese sollten aber unbedingt mit dem Tierarzt abgestimmt werden.
  • Bei einem Körpergewicht zwischen 200 und 500 kg sollte zur vorbeugenden Gabe mit 1 x tgl. 3 Tropfen 10% igem CBD-Öl begonnen werden. Nach einer Woche wird diese Menge auf 2 x tgl. 3 Tropfen oder 1x tgl. 6 Tropfen gesteigert. Zur Behandlung wird eine Dosis von 2 x tgl. 10 Tropfen 10% iges CBD-Öl empfohlen. Größere Mengen sind ebenfalls wieder mit dem TA abzusprechen.
  • Bei einem Körpergewicht von 500 kg und mehr wird zur Vorbeugung mit 1x tgl. 4 Tropfen 10% igem CBD-ÖL begonnen. Nach einer Woche wird diese Menge auf 2 x tgl. 4 Tropfen oder 1 x tgl.8 Tropfen 10% iges CBD-Öl gesteigert. Zur Behandlung kann die Dosis auf 2 x tgl. 12 Tropfen 10% iges CBD-Öl erhöht werden. Noch höhere Dosierungen sind wieder mit dem TA abzuklären.
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